BeschreibungDie 2003 erbaute Doppelhaushälfte liegt in Rochau und verfügt über eine Wohnfläche von rund 110 m². Im Erdgeschoss befinden sich die Küche, das Wohnzimmer ein Duschbad und ein Abstellraum. Sämtliche Räume sind von der hellen Diele aus erreichbar. Über eine gepflegte Holztreppe gelangt man in das Obergeschoss. Hier sind 3 weitere Zimmer und ein Tageslichtbad mit Wanne untergebracht. Das gesamte Obergeschoss ist mit einem modernen Laminatboden ausgestattet. An das Haus schließen sich eine Terrasse und der Garten an. Hier lässt es sich herrlich entspannen und die Kinder können ausgelassen spielen. Außerdem verfügt das rund 600 m² große Grundstück über eine Auffahrt und einen Carport.
Zur Zeit ist das Haus zu einer Kaltmiete von monatlich 560,- EUR vermietet. Eine Mieterhöhung wird angestrebt.
AusstattungAbstellraum, Auffahrt, Bad mit Dusche, Bad mit Fenster, Bad mit Wanne, Einbauküche, Garten, Massivhaus, Carport, Fußbodenheizung, Isolierglasfenster, öffentl. Kanalisation, öffentl. Trinkwassernetz, PKW-Stellplatz, sofort beziehbar, Terrasse, Zentralheizung (Gas), hauseigene Quelle
LagebeschreibungRochau mit seinen jetzt 745 Einwohnern, erstmals 1238 als "Villa rocgave" erwähnt, ist der Siedlungsform nach ein Straßendorf.
Die Wohnhäuser rechts und links der Straßen bilden mit den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden und Toreinfahrten eine fast geschlossene Front.
Im Zentrum des Dorfes steht die unter Denkmalschutz stehende gewaltige Feldsteinkirche mit der sie umgebenden Friedhofsmauer.
In der ersten Hälfte des 12.Jahrhunderts wurde die Steinkirche an den Turm angebaut. Dieser war durch schwere eiserne Tore von der Kirche getrennt und bildete die letzte Zuflucht bei Angriffen auf das Dorf. Im 16.Jahrhundert wurde das Backsteintor erbaut.
Die Kirche wird 1238 erstmals schriftlich erwähnt.
Schartau ist ein sehr kleines Straßendorf. Der Name, 1375 Schortow, stammt vom slavischen "zart", "zarte", "der Teufel" bedeutet "Teufelsnest".
Heute ist Schartau der Ortsteil von Rochau.
Die Kirche, die in der zweiten Hälfte des 12.Jahrhunderts aus Findlingen erbaut wurde, ähnelt dem Bau der Rochauer Kirche sehr. Sie ist mit einer Feldsteinmauer umgeben, die teilweise noch die "Mönch -Nonne -Deckung" aufweist. Das Westportal, das Nordfenster des Chores und das Ostfenster der Apsis mit seinen Eichenrahmen sind noch in ursprünglichem Zustand erhalten.
Beide Dörfer sind umgeben von Nadel -und Mischwäldern, Wiesen und Ackerflächen. Es existiert ein reiches Wegenetz, das zum Reiten, Wandern und Radfahren einlädt.
SonstigesBei Abschluss eines Kaufvertrages wird eine Provision in Höhe von 4,76 % inkl. MwSt. vom Kaufpreis fällig.
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