Zentral gelegene, familienfreundliche 4-Zimmerwohnung in Eberswalde
- Kaltmiete:876,00 EUR
- Wohnfläche:92,23 m²
- Zimmer:4












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Immo-ID: 4160948
Anbieter-ID: HeeMü28_3
Standort
Adresse der Immobilie
Heegermühler Straße 28
16225 Eberswalde (Sommerfelde)
Deutschland
Standort erkunden 16225 Eberswalde (Sommerfelde)
Deutschland
Die Immobilie im Detail
- Kaltmiete:876,00 EUR
- Warmmiete:1.199,00 EUR
(Heizkosten enthalten: ja) - Nebenkosten:323,00 EUR
- Heizkosten:185,00 EUR
- Kaution:2.628,00 EUR
- Wohnfläche (m²):92,23 m²
- Anzahl der Zimmer:4
- Anzahl der Badezimmer:1
- Baujahr:1935
- Objektzustand:Teil-/Vollrenoviert
- Energieausweistyp:Verbrauchsorientiert
- Gültig:29.04.2031
- Wert in KWh/(m²a):130.30 KWh/(m²a)
- Heizungsart:Fernwärme
- Verfügbar:01.12.2026
Über diese Immobilie
Beschreibung
Diese großzügig geschnittene 4-Zimmer-Wohnung befindet sich im 1. Obergeschoss eines gepflegten Wohngebäudes aus dem Jahr 1935 in Eberswalde. Auf einer Wohnfläche von ca. 92 m² erwartet Sie ein attraktives Zuhause, das durch seine gelungene Raumaufteilung und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.
Die Wohnung präsentiert sich in einem gepflegten Zustand und wird frisch renoviert übergeben. Hier finden Sie ausreichend Platz für individuelle Wohnbedürfnisse. Die vier gut geschnittenen Zimmer lassen sich ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen gestalten und eignen sich ideal als gemütlicher Wohnbereich, Schlafzimmer sowie Kinder-, Arbeits- oder Gästezimmer. Ergänzt wird das Raumangebot durch ein Badezimmer, eine Küche mit Zugang zum Balkon und eine zusätzliche Loggia.
Ob als Paar, Familie oder für alle, die zusätzlichen Platz zum Arbeiten oder für Gäste schätzen – diese Wohnung bietet beste Voraussetzungen für ein komfortables Wohnen. Die Kombination aus großzügiger Wohnfläche, vier vielseitig nutzbaren Zimmern und einer attraktiven Lage in Eberswalde macht dieses Mietangebot besonders interessant.
Die monatliche Warmmiete beträgt 1.199,00 € und setzt sich wie folgt zusammen:
Kaltmiete: monatlich 876,00 €
Betriebskosten: 138,00 € im Monat
Heizung/Warmwasser: 185,00 € im Monat
Die Wohnung steht ab dem 01.12.2026 zur Anmietung zur Verfügung. Es wird ein unbefristeter Mietvertrag mit Indexmiete vereinbart. Abgerundet wird das Angebot durch einen Mieterkeller.
Die Wohnung präsentiert sich in einem gepflegten Zustand und wird frisch renoviert übergeben. Hier finden Sie ausreichend Platz für individuelle Wohnbedürfnisse. Die vier gut geschnittenen Zimmer lassen sich ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen gestalten und eignen sich ideal als gemütlicher Wohnbereich, Schlafzimmer sowie Kinder-, Arbeits- oder Gästezimmer. Ergänzt wird das Raumangebot durch ein Badezimmer, eine Küche mit Zugang zum Balkon und eine zusätzliche Loggia.
Ob als Paar, Familie oder für alle, die zusätzlichen Platz zum Arbeiten oder für Gäste schätzen – diese Wohnung bietet beste Voraussetzungen für ein komfortables Wohnen. Die Kombination aus großzügiger Wohnfläche, vier vielseitig nutzbaren Zimmern und einer attraktiven Lage in Eberswalde macht dieses Mietangebot besonders interessant.
Die monatliche Warmmiete beträgt 1.199,00 € und setzt sich wie folgt zusammen:
Kaltmiete: monatlich 876,00 €
Betriebskosten: 138,00 € im Monat
Heizung/Warmwasser: 185,00 € im Monat
Die Wohnung steht ab dem 01.12.2026 zur Anmietung zur Verfügung. Es wird ein unbefristeter Mietvertrag mit Indexmiete vereinbart. Abgerundet wird das Angebot durch einen Mieterkeller.
Ausstattung
- 4 Zimmer
- Küche
- Bad
- Balkon
- Loggia
- Keller
- Küche
- Bad
- Balkon
- Loggia
- Keller
Lagebeschreibung
Eberswalde, im 13. Jahrhundert entstanden, ist seit 1990 die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg. Eberswalde liegt circa 40 Kilometer nordöstlich der Berliner Stadtgrenze und etwa 22 Kilometer westlich der Oder (Hohenwutzen). Nach Bad Freienwalde beträgt die Entfernung ungefähr 17 Kilometer in ostsüdöstlicher Richtung.
Unmittelbar nördlich der Stadt verläuft der Oder-Havel-Kanal. Im Zentrum mündet der Fluss Schwärze in den Finowkanal.
Eberswalde wird auch Waldstadt genannt, denn ringsum dehnen sich Waldgebiete aus – südlich der Naturpark Barnim, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn.
Bis zur Wende bestimmte hauptsächlich die Schwerindustrie (Kran- und Rohrleitungsbau, Walzwerke und andere Großbetriebe) den Stadtcharakter, wovon auch die Namen einiger Ortsteile, wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk zeugen.
Neben der Entwicklung Eberswaldes als Industriestandort bildete sich der Ruf der Stadt als Bade- und Luftkurort sowie als Waldstadt heraus. Ab 1750 wurde ein Gesundbrunnen betrieben. Es gab zahlreiche Versuche, die eisenhaltigen Quellen für einen Kur- und Bäderbetrieb zu nutzen. Dem Profil eines Kur- und Erholungsortes diente auch ab 1795 die Schaffung von Promenaden und Schmuckanlagen. Der Badebetrieb wurde 1898 wegen Unrentabilität eingestellt, und Eberswalde verlor seinen Ruf als Badestadt. Luftkurort jedoch blieb die Stadt auch weiter.
Am 1. Mai 1830 ist auf Grund der ausgedehnten Wälder der Umgebung die Forstakademie von Berlin nach Eberswalde verlegt worden. Der praxisbezogene Unterricht in den forstlichen Lehrrevieren und die wissenschaftlichen Leistungen der hier wirkenden Forstwissenschaftler begründeten Eberswaldes Ruf als Waldstadt.
Die Bundesstraßen B 167 zwischen Neuruppin und Frankfurt (Oder) sowie B 168 von Eberswalde nach Cottbus wie auch die Landesstraße L 200 zwischen Bernau und Angermünde führen durch die Stadt und begründen eine gute Anbindung des individuellen Nahverkehrs.
Der Ort liegt nahe der A 11 Berlin–Stettin. Die nächstgelegenen Anschlussstellen sind Finowfurt und Chorin. Die Anbindung der Stadt mit einer Umgehungsstraße entlang des Oder-Havel-Kanals ist geplant.
Der Eberswalder Hauptbahnhof ist Kreuzungspunkt der Bahnstrecken Berlin–Pasewalk–Stralsund und Eberswalde–Frankfurt/Oder. Er wird von folgenden Regionalexpress- und Regionalbahnlinien bedient:
RE 3 Stralsund / Schwedt – Eberswalde – Berlin – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg
RB 24, Eberswalde – Bernau (b Berlin) – Berlin – Schönefeld (bei Berlin)
RB 60, Eberswalde – Bad Freienwalde – Seelow (Mark) – Frankfurt (Oder)
RB 63, Eberswalde – Joachimsthal Kaiserbahnhof – Joachimsthal
Am Bahnhof halten ICE- und IC-Züge auf der Strecke Stralsund–Berlin. Während der überregionale Personenverkehr und die Verbindungen nach Berlin von der DB Regio Nordost betrieben werden, obliegt der Verkehr auf den Nebenstrecken der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB).
In Eberswalde existieren fünf Grund- und zwei weiterführenden Schulen, zwei Gymnasien und ein Oberstufenzentrum. Außerdem gibt es mehrere Schulen in freier Trägerschaft.
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (Abkürzung: HNE Eberswalde bzw. HNEE) hat eine lange Tradition in der Stadt. Sie wurde 1830 als Höhere Forstlehranstalt von Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil gegründet. Heute können Studenten aus vier Fachbereichen (Wald und Umwelt, Landschaftsnutzung und Naturschutz, Holzingenieurwesen, Nachhaltige Wirtschaft) insgesamt 17 Studiengänge wählen.
Die Hochschule für Gesundheitsfachberufe Eberswalde (HGE) bietet seit dem Wintersemester 2023/2024 zwei primärqualifizierende duale Studiengänge an, die jeweils zu einem Bachelor of Science und einem staatlich anerkannten Berufsabschluss führen. Dies ist zum einen der duale Studiengang Hebamme B.Sc. sowie der Studiengang Pflege B.Sc.
Unmittelbar nördlich der Stadt verläuft der Oder-Havel-Kanal. Im Zentrum mündet der Fluss Schwärze in den Finowkanal.
Eberswalde wird auch Waldstadt genannt, denn ringsum dehnen sich Waldgebiete aus – südlich der Naturpark Barnim, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn.
Bis zur Wende bestimmte hauptsächlich die Schwerindustrie (Kran- und Rohrleitungsbau, Walzwerke und andere Großbetriebe) den Stadtcharakter, wovon auch die Namen einiger Ortsteile, wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk zeugen.
Neben der Entwicklung Eberswaldes als Industriestandort bildete sich der Ruf der Stadt als Bade- und Luftkurort sowie als Waldstadt heraus. Ab 1750 wurde ein Gesundbrunnen betrieben. Es gab zahlreiche Versuche, die eisenhaltigen Quellen für einen Kur- und Bäderbetrieb zu nutzen. Dem Profil eines Kur- und Erholungsortes diente auch ab 1795 die Schaffung von Promenaden und Schmuckanlagen. Der Badebetrieb wurde 1898 wegen Unrentabilität eingestellt, und Eberswalde verlor seinen Ruf als Badestadt. Luftkurort jedoch blieb die Stadt auch weiter.
Am 1. Mai 1830 ist auf Grund der ausgedehnten Wälder der Umgebung die Forstakademie von Berlin nach Eberswalde verlegt worden. Der praxisbezogene Unterricht in den forstlichen Lehrrevieren und die wissenschaftlichen Leistungen der hier wirkenden Forstwissenschaftler begründeten Eberswaldes Ruf als Waldstadt.
Die Bundesstraßen B 167 zwischen Neuruppin und Frankfurt (Oder) sowie B 168 von Eberswalde nach Cottbus wie auch die Landesstraße L 200 zwischen Bernau und Angermünde führen durch die Stadt und begründen eine gute Anbindung des individuellen Nahverkehrs.
Der Ort liegt nahe der A 11 Berlin–Stettin. Die nächstgelegenen Anschlussstellen sind Finowfurt und Chorin. Die Anbindung der Stadt mit einer Umgehungsstraße entlang des Oder-Havel-Kanals ist geplant.
Der Eberswalder Hauptbahnhof ist Kreuzungspunkt der Bahnstrecken Berlin–Pasewalk–Stralsund und Eberswalde–Frankfurt/Oder. Er wird von folgenden Regionalexpress- und Regionalbahnlinien bedient:
RE 3 Stralsund / Schwedt – Eberswalde – Berlin – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg
RB 24, Eberswalde – Bernau (b Berlin) – Berlin – Schönefeld (bei Berlin)
RB 60, Eberswalde – Bad Freienwalde – Seelow (Mark) – Frankfurt (Oder)
RB 63, Eberswalde – Joachimsthal Kaiserbahnhof – Joachimsthal
Am Bahnhof halten ICE- und IC-Züge auf der Strecke Stralsund–Berlin. Während der überregionale Personenverkehr und die Verbindungen nach Berlin von der DB Regio Nordost betrieben werden, obliegt der Verkehr auf den Nebenstrecken der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB).
In Eberswalde existieren fünf Grund- und zwei weiterführenden Schulen, zwei Gymnasien und ein Oberstufenzentrum. Außerdem gibt es mehrere Schulen in freier Trägerschaft.
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (Abkürzung: HNE Eberswalde bzw. HNEE) hat eine lange Tradition in der Stadt. Sie wurde 1830 als Höhere Forstlehranstalt von Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil gegründet. Heute können Studenten aus vier Fachbereichen (Wald und Umwelt, Landschaftsnutzung und Naturschutz, Holzingenieurwesen, Nachhaltige Wirtschaft) insgesamt 17 Studiengänge wählen.
Die Hochschule für Gesundheitsfachberufe Eberswalde (HGE) bietet seit dem Wintersemester 2023/2024 zwei primärqualifizierende duale Studiengänge an, die jeweils zu einem Bachelor of Science und einem staatlich anerkannten Berufsabschluss führen. Dies ist zum einen der duale Studiengang Hebamme B.Sc. sowie der Studiengang Pflege B.Sc.
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- Mietschuldenfreiheitsbescheinigung vom aktuellen Vermieter
- Schufa-Auskunft (www.meineschufa.de)
Die Angaben in diesem Angebot beruhen auf Angaben des Auftraggebers oder Dritten. Agas-Immobilien übernimmt keine Haftung und keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Angaben. Irrtum, Auslassungen und Zwischenverwertung vorbehalten.
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Nur ein geringer Anteil unserer Immobilien wird von uns im Internet präsentiert. Suchende können sich über unsere Website http://www.agas-immobilien.de/sie-suchen-wir-finden für Immobilien vormerken lassen. Sie erhalten dann Immobilienangebote, bevor diese online vermarktet werden.
Möchten Sie auch eine Immobilie verkaufen oder vermieten, wir informieren Sie gerne diskret und unverbindlich über Ihre Möglichkeiten. Auf http://www.agas-immobilien.de finden Sie diverse Referenzen und Kundenstimmen von erfolgreichen Vermittlungen.
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Ihr Ansprechpartner
Agas Immobilien GmbH
Frau Sonja Dannenbring
AnschriftAckerstraße
10115 Berlin
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Objektanschrift
Heegermühler Straße 28
16225 Eberswalde (Sommerfelde)
Deutschland
16225 Eberswalde (Sommerfelde)
Deutschland
Beschreibung
Eberswalde, im 13. Jahrhundert entstanden, ist seit 1990 die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg. Eberswalde liegt circa 40 Kilometer nordöstlich der Berliner Stadtgrenze und etwa 22 Kilometer westlich der Oder (Hohenwutzen). Nach Bad Freienwalde beträgt die Entfernung ungefähr 17 Kilometer in ostsüdöstlicher Richtung.
Unmittelbar nördlich der Stadt verläuft der Oder-Havel-Kanal. Im Zentrum mündet der Fluss Schwärze in den Finowkanal.
Eberswalde wird auch Waldstadt genannt, denn ringsum dehnen sich Waldgebiete aus – südlich der Naturpark Barnim, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn.
Bis zur Wende bestimmte hauptsächlich die Schwerindustrie (Kran- und Rohrleitungsbau, Walzwerke und andere Großbetriebe) den Stadtcharakter, wovon auch die Namen einiger Ortsteile, wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk zeugen.
Neben der Entwicklung Eberswaldes als Industriestandort bildete sich der Ruf der Stadt als Bade- und Luftkurort sowie als Waldstadt heraus. Ab 1750 wurde ein Gesundbrunnen betrieben. Es gab zahlreiche Versuche, die eisenhaltigen Quellen für einen Kur- und Bäderbetrieb zu nutzen. Dem Profil eines Kur- und Erholungsortes diente auch ab 1795 die Schaffung von Promenaden und Schmuckanlagen. Der Badebetrieb wurde 1898 wegen Unrentabilität eingestellt, und Eberswalde verlor seinen Ruf als Badestadt. Luftkurort jedoch blieb die Stadt auch weiter.
Am 1. Mai 1830 ist auf Grund der ausgedehnten Wälder der Umgebung die Forstakademie von Berlin nach Eberswalde verlegt worden. Der praxisbezogene Unterricht in den forstlichen Lehrrevieren und die wissenschaftlichen Leistungen der hier wirkenden Forstwissenschaftler begründeten Eberswaldes Ruf als Waldstadt.
Die Bundesstraßen B 167 zwischen Neuruppin und Frankfurt (Oder) sowie B 168 von Eberswalde nach Cottbus wie auch die Landesstraße L 200 zwischen Bernau und Angermünde führen durch die Stadt und begründen eine gute Anbindung des individuellen Nahverkehrs.
Der Ort liegt nahe der A 11 Berlin–Stettin. Die nächstgelegenen Anschlussstellen sind Finowfurt und Chorin. Die Anbindung der Stadt mit einer Umgehungsstraße entlang des Oder-Havel-Kanals ist geplant.
Der Eberswalder Hauptbahnhof ist Kreuzungspunkt der Bahnstrecken Berlin–Pasewalk–Stralsund und Eberswalde–Frankfurt/Oder. Er wird von folgenden Regionalexpress- und Regionalbahnlinien bedient:
RE 3 Stralsund / Schwedt – Eberswalde – Berlin – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg
RB 24, Eberswalde – Bernau (b Berlin) – Berlin – Schönefeld (bei Berlin)
RB 60, Eberswalde – Bad Freienwalde – Seelow (Mark) – Frankfurt (Oder)
RB 63, Eberswalde – Joachimsthal Kaiserbahnhof – Joachimsthal
Am Bahnhof halten ICE- und IC-Züge auf der Strecke Stralsund–Berlin. Während der überregionale Personenverkehr und die Verbindungen nach Berlin von der DB Regio Nordost betrieben werden, obliegt der Verkehr auf den Nebenstrecken der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB).
In Eberswalde existieren fünf Grund- und zwei weiterführenden Schulen, zwei Gymnasien und ein Oberstufenzentrum. Außerdem gibt es mehrere Schulen in freier Trägerschaft.
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (Abkürzung: HNE Eberswalde bzw. HNEE) hat eine lange Tradition in der Stadt. Sie wurde 1830 als Höhere Forstlehranstalt von Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil gegründet. Heute können Studenten aus vier Fachbereichen (Wald und Umwelt, Landschaftsnutzung und Naturschutz, Holzingenieurwesen, Nachhaltige Wirtschaft) insgesamt 17 Studiengänge wählen.
Die Hochschule für Gesundheitsfachberufe Eberswalde (HGE) bietet seit dem Wintersemester 2023/2024 zwei primärqualifizierende duale Studiengänge an, die jeweils zu einem Bachelor of Science und einem staatlich anerkannten Berufsabschluss führen. Dies ist zum einen der duale Studiengang Hebamme B.Sc. sowie der Studiengang Pflege B.Sc.
Unmittelbar nördlich der Stadt verläuft der Oder-Havel-Kanal. Im Zentrum mündet der Fluss Schwärze in den Finowkanal.
Eberswalde wird auch Waldstadt genannt, denn ringsum dehnen sich Waldgebiete aus – südlich der Naturpark Barnim, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn.
Bis zur Wende bestimmte hauptsächlich die Schwerindustrie (Kran- und Rohrleitungsbau, Walzwerke und andere Großbetriebe) den Stadtcharakter, wovon auch die Namen einiger Ortsteile, wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk zeugen.
Neben der Entwicklung Eberswaldes als Industriestandort bildete sich der Ruf der Stadt als Bade- und Luftkurort sowie als Waldstadt heraus. Ab 1750 wurde ein Gesundbrunnen betrieben. Es gab zahlreiche Versuche, die eisenhaltigen Quellen für einen Kur- und Bäderbetrieb zu nutzen. Dem Profil eines Kur- und Erholungsortes diente auch ab 1795 die Schaffung von Promenaden und Schmuckanlagen. Der Badebetrieb wurde 1898 wegen Unrentabilität eingestellt, und Eberswalde verlor seinen Ruf als Badestadt. Luftkurort jedoch blieb die Stadt auch weiter.
Am 1. Mai 1830 ist auf Grund der ausgedehnten Wälder der Umgebung die Forstakademie von Berlin nach Eberswalde verlegt worden. Der praxisbezogene Unterricht in den forstlichen Lehrrevieren und die wissenschaftlichen Leistungen der hier wirkenden Forstwissenschaftler begründeten Eberswaldes Ruf als Waldstadt.
Die Bundesstraßen B 167 zwischen Neuruppin und Frankfurt (Oder) sowie B 168 von Eberswalde nach Cottbus wie auch die Landesstraße L 200 zwischen Bernau und Angermünde führen durch die Stadt und begründen eine gute Anbindung des individuellen Nahverkehrs.
Der Ort liegt nahe der A 11 Berlin–Stettin. Die nächstgelegenen Anschlussstellen sind Finowfurt und Chorin. Die Anbindung der Stadt mit einer Umgehungsstraße entlang des Oder-Havel-Kanals ist geplant.
Der Eberswalder Hauptbahnhof ist Kreuzungspunkt der Bahnstrecken Berlin–Pasewalk–Stralsund und Eberswalde–Frankfurt/Oder. Er wird von folgenden Regionalexpress- und Regionalbahnlinien bedient:
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In Eberswalde existieren fünf Grund- und zwei weiterführenden Schulen, zwei Gymnasien und ein Oberstufenzentrum. Außerdem gibt es mehrere Schulen in freier Trägerschaft.
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (Abkürzung: HNE Eberswalde bzw. HNEE) hat eine lange Tradition in der Stadt. Sie wurde 1830 als Höhere Forstlehranstalt von Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil gegründet. Heute können Studenten aus vier Fachbereichen (Wald und Umwelt, Landschaftsnutzung und Naturschutz, Holzingenieurwesen, Nachhaltige Wirtschaft) insgesamt 17 Studiengänge wählen.
Die Hochschule für Gesundheitsfachberufe Eberswalde (HGE) bietet seit dem Wintersemester 2023/2024 zwei primärqualifizierende duale Studiengänge an, die jeweils zu einem Bachelor of Science und einem staatlich anerkannten Berufsabschluss führen. Dies ist zum einen der duale Studiengang Hebamme B.Sc. sowie der Studiengang Pflege B.Sc.
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- Agas Immobilien
Matthias Wedel
Adresse Ackerstraße 9
10115 Berlin Mitte
Deutschland
Telefon +49 (0)30 / 22392682 Email
Homepagewww.agas-immobilien.deUID-Nummer DE195269936 Gewerbeerlaubnis gem. §34c
GewO wurde erteilt durch Gewerbeerlaubnis gemäß §34c GewO erteilt durch das Ordnungsamt der Stadt Berlin Zuständige Aufsichtsbehörde Bezirksamt Mitte Abt. Stadtentwicklung und Ordnung Ordnungsamt Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin
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Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses, jedoch nicht vor Erhalt dieser Belehrung auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. Brief, Fax, E-Mail, pdf-Datei).
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Matthias Wedel Tel.: 030 / 22 39 26 82
Ackerstraße 9 Mobil: 0177 / 6727560
10115 Berlin Mail: agasimmobilien@gmail.com
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
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