Stuck. Fischgrät. Kernsaniert – Beletage im Holzhausenviertel
- Kaufpreis:1.640.000,00 EUR
- Wohnfläche:142,11 m²
- Zimmer:5




















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Immo-ID: 4161914
Anbieter-ID: 48663
Standort
Adresse der Immobilie
60322 Frankfurt am Main (Innenstadt III)
Deutschland
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Die genaue Adresse erhalten Sie beim Anbieter.
Die Immobilie im Detail
- Kaufpreis:1.640.000,00 EUR
- Provisionspflicht:Ja
- (Außen)-Courtage:3,57% inkl. MwSt.
(mit Mwst: ja) - Wohnfläche (m²):142,11 m²
- Anzahl der Zimmer:5
- Anzahl der Badezimmer:1
- Baujahr:1911
- Energieausweistyp:Verbrauchsorientiert
- Gültig:16.05.2028
- Wert in KWh/(m²a):143 KWh/(m²a)
- Ausstattung:Luxus
- Küche:Einbauküche
- Heizungsart:Zentralheizung
- Verfügbar:sofort
Über diese Immobilie
Beschreibung
Großzügige Proportionen, aufgearbeitetes Fischgrätparkett und kunstvolle Stuckdecken geben dieser Beletage ihre besondere Atmosphäre. Historische Türen mit Glaseinsätzen und feine handwerkliche Details prägen die Räume. In der Wohnung von 1911 ist eine Wohnkultur erhalten geblieben, die sich bis in die Gestaltung der Türen, Zargen und Beschläge zeigt. Die 2026 abgeschlossene Sanierung knüpft daran an: mit sorgfältig überarbeiteten Oberflächen, ergänztem Massivparkett aus französischer Eiche und einer zurückhaltenden Farbgebung, die dem Bestand Raum lässt.
Bereits das Entrée lässt den besonderen Charakter der Wohnung erkennen. Vom diesem aus erschließt sich die Gliederung der Wohnung. Fünf Zimmer ermöglichen Wohnen, Arbeiten und Rückzug miteinander zu verbinden. Der Salon erhält durch seine Proportionen und die zurückhaltende Farbgebung eine besondere Ruhe. Das Erkerzimmer fängt mit der gegliederten Fensterfront aus mehreren Richtungen ein und ermöglicht einen besonderen Platz im Raum.
Fein modellierte Deckenrosetten und reliefierte Kaminelemente zeugen von der handwerklichen Sorgfalt der Entstehungszeit und wurden mit Gespür für ihren ursprünglichen Ausdruck aufgearbeitet. Erhalten ist auch das Ruftableau der einstigen Dienstbotenrufanlage. Seine beschrifteten Anzeigefelder geben Einblick in das Leben, das einst die Räume füllte. Aufgearbeitetes historisches Parkett und ergänztes Massivparkett aus französischer Eiche führen Vergangenheit und Moderne zusammen.
In der Küche bestimmen dunkle, grifflose Fronten, warme Holztöne und klare Linien das Bild. Die Einbauten von Schüller, eine Arbeitsplatte aus Dekton und integrierte Siemens-Geräte fügen sich in die ruhige Gestaltung ein. Die Kochinsel gliedert den Raum, ohne die Verbindung zum Essplatz zu unterbrechen. Hier findet auch ein langer Tisch seinen Platz. Der direkt anschließende Balkon erweitert die Küche um einen kleinen Platz im Freien – für den ersten Espresso am Morgen, bevor der Tag beginnt.
Das neu gestaltete Tageslichtbad mit Fußbodenheizung nimmt die warme Farbwelt der Wohnung auf. Badewanne, separate Dusche mit maßgefertigter Glasabtrennung und ein breiter Waschtisch sind zu einem großzügigen Ganzen angeordnet. Ein separates Gäste-WC und ein eigener Hauswirtschaftsraum ergänzen den Grundriss.
Die Nähe zum Holzhausenpark verbindet diese Beletage mit einer der besonders schönen Seiten des Nordends. Ihr eigener Reiz liegt in den Räumen: im Licht am Erker, im Blick durch die Flügeltüren und in den handwerklichen Details, die auch nach mehr als einem Jahrhundert ihren Platz behalten haben.
Bereits das Entrée lässt den besonderen Charakter der Wohnung erkennen. Vom diesem aus erschließt sich die Gliederung der Wohnung. Fünf Zimmer ermöglichen Wohnen, Arbeiten und Rückzug miteinander zu verbinden. Der Salon erhält durch seine Proportionen und die zurückhaltende Farbgebung eine besondere Ruhe. Das Erkerzimmer fängt mit der gegliederten Fensterfront aus mehreren Richtungen ein und ermöglicht einen besonderen Platz im Raum.
Fein modellierte Deckenrosetten und reliefierte Kaminelemente zeugen von der handwerklichen Sorgfalt der Entstehungszeit und wurden mit Gespür für ihren ursprünglichen Ausdruck aufgearbeitet. Erhalten ist auch das Ruftableau der einstigen Dienstbotenrufanlage. Seine beschrifteten Anzeigefelder geben Einblick in das Leben, das einst die Räume füllte. Aufgearbeitetes historisches Parkett und ergänztes Massivparkett aus französischer Eiche führen Vergangenheit und Moderne zusammen.
In der Küche bestimmen dunkle, grifflose Fronten, warme Holztöne und klare Linien das Bild. Die Einbauten von Schüller, eine Arbeitsplatte aus Dekton und integrierte Siemens-Geräte fügen sich in die ruhige Gestaltung ein. Die Kochinsel gliedert den Raum, ohne die Verbindung zum Essplatz zu unterbrechen. Hier findet auch ein langer Tisch seinen Platz. Der direkt anschließende Balkon erweitert die Küche um einen kleinen Platz im Freien – für den ersten Espresso am Morgen, bevor der Tag beginnt.
Das neu gestaltete Tageslichtbad mit Fußbodenheizung nimmt die warme Farbwelt der Wohnung auf. Badewanne, separate Dusche mit maßgefertigter Glasabtrennung und ein breiter Waschtisch sind zu einem großzügigen Ganzen angeordnet. Ein separates Gäste-WC und ein eigener Hauswirtschaftsraum ergänzen den Grundriss.
Die Nähe zum Holzhausenpark verbindet diese Beletage mit einer der besonders schönen Seiten des Nordends. Ihr eigener Reiz liegt in den Räumen: im Licht am Erker, im Blick durch die Flügeltüren und in den handwerklichen Details, die auch nach mehr als einem Jahrhundert ihren Platz behalten haben.
Ausstattung
• 142,11 m² Wohnfläche in der Beletage eines Altbaus von 1911
• Neoklassizistisches Wohnhaus, errichtet nach einem Entwurf von J. A. Helme
• Charaktervolle Architektur mit markantem Vorbau und Giebel als Teil einer historischen Baugruppe
• Holzhausenpark und Oeder Weg in fußläufiger Nähe
• 2026 abgeschlossene Kernsanierung der Wohnung mit sehr gehobener Ausstattung
• Erhaltene Stuckdecken und sorgfältig aufgearbeitete historische Details
• Historisches Fischgrätparkett, aufgearbeitet und geölt, ergänzt durch neues Massivparkett aus französischer Eiche
• Aufgearbeitete Altbautüren und Zargen sowie originale Sockelleisten
• Aufwendig überarbeitete Wand- und Deckenflächen mit feinen Oberflächen
• Grifflose Einbauküche von Schüller mit Lackfronten und großzügigem Stauraum
• Hauptarbeitsplatte aus Dekton, ergänzt durch eine weitere Arbeitsfläche in Schichtstoff
• Siemens-Geräte: Backofen, Kochfeld, Geschirrspüler, Kühlschrank und Mikrowelle
• Spüle von Blanco und Blanco-Catris-Armatur
• Beleuchtung unter den Hängeschränken sowie Besteckeinsätze
• Neu gestaltetes Badezimmer mit Badewanne und separater Dusche
• Maßgefertigte Duschabtrennung aus Echtglas
• Fußbodenheizung im Badezimmer
• Separates, neu gestaltetes Gäste-WC
• Historische Dienstbotenrufanlage
• Eigener Hauswirtschaftsraum
• Erneuerte Elektroinstallation einschließlich Netzwerk-, TV- und Sprechanlagenanschlüssen
• Erneuerte Wasser- und Abwasserleitungen innerhalb der Wohnung
• Historische Wohnungseingangstür mit ergänzter Dreipunktverriegelung und zusätzlichem Schutzriegel
• Kleiner Balkon als privater Außenbereich
• Zugehöriger Kellerraum
• Gepflegtes Altbauensemble mit fünf Wohneinheiten
• Brennwerttherme als Zentralheizung in 2023 erneuert
• Frei verfügbar und sofort bezugsfertig
• Energieausweis | Verbrauch | Klasse E | 143 kWh/(m²·a) | Erdgas | Baujahr 1911 | Ausweisstand 2018
• Neoklassizistisches Wohnhaus, errichtet nach einem Entwurf von J. A. Helme
• Charaktervolle Architektur mit markantem Vorbau und Giebel als Teil einer historischen Baugruppe
• Holzhausenpark und Oeder Weg in fußläufiger Nähe
• 2026 abgeschlossene Kernsanierung der Wohnung mit sehr gehobener Ausstattung
• Erhaltene Stuckdecken und sorgfältig aufgearbeitete historische Details
• Historisches Fischgrätparkett, aufgearbeitet und geölt, ergänzt durch neues Massivparkett aus französischer Eiche
• Aufgearbeitete Altbautüren und Zargen sowie originale Sockelleisten
• Aufwendig überarbeitete Wand- und Deckenflächen mit feinen Oberflächen
• Grifflose Einbauküche von Schüller mit Lackfronten und großzügigem Stauraum
• Hauptarbeitsplatte aus Dekton, ergänzt durch eine weitere Arbeitsfläche in Schichtstoff
• Siemens-Geräte: Backofen, Kochfeld, Geschirrspüler, Kühlschrank und Mikrowelle
• Spüle von Blanco und Blanco-Catris-Armatur
• Beleuchtung unter den Hängeschränken sowie Besteckeinsätze
• Neu gestaltetes Badezimmer mit Badewanne und separater Dusche
• Maßgefertigte Duschabtrennung aus Echtglas
• Fußbodenheizung im Badezimmer
• Separates, neu gestaltetes Gäste-WC
• Historische Dienstbotenrufanlage
• Eigener Hauswirtschaftsraum
• Erneuerte Elektroinstallation einschließlich Netzwerk-, TV- und Sprechanlagenanschlüssen
• Erneuerte Wasser- und Abwasserleitungen innerhalb der Wohnung
• Historische Wohnungseingangstür mit ergänzter Dreipunktverriegelung und zusätzlichem Schutzriegel
• Kleiner Balkon als privater Außenbereich
• Zugehöriger Kellerraum
• Gepflegtes Altbauensemble mit fünf Wohneinheiten
• Brennwerttherme als Zentralheizung in 2023 erneuert
• Frei verfügbar und sofort bezugsfertig
• Energieausweis | Verbrauch | Klasse E | 143 kWh/(m²·a) | Erdgas | Baujahr 1911 | Ausweisstand 2018
Lagebeschreibung
Die Nähe zum Holzhausenpark gibt dieser Lage im Frankfurter Nordend ihren besonderen Reiz. Alte Kastanien, weite Baumkronen und das barocke Wasserschlösschen am Weiher bilden eine Kulisse, die man gerne in den Alltag einbezieht. Der Park ist zu Fuß erreichbar – für eine Runde am Morgen, einen Spaziergang nach Feierabend oder eine Stunde mit einem Buch unter den Bäumen.
Rundherum zeigt sich das Nordend von seiner geselligen Seite. Cafés mit Tischen im Freien, kleine Geschäfte, Feinkost und Restaurants machen das Viertel zu einem Ort, an dem sich vieles zu Fuß erledigen lässt. Beim Einkaufen noch einen Kaffee trinken, am Abend spontan essen gehen und anschließend durch die Nachbarschaft nach Hause laufen: Die Qualität dieser Umgebung erschließt sich gerade in den alltäglichen Wegen. Zugleich bleibt die Frankfurter Innenstadt nah.
Zum Charakter des Quartiers gehört seine Architektur. Historische Fassaden, Erker und sorgfältig gestaltete Hauseingänge erzählen von der Entwicklung des Holzhausenviertels zu einem bürgerlichen Wohnviertel. Das 1911 nach einem Entwurf von J. A. Helme errichtete Haus mit seinem markanten Vorbau und Giebel ist Teil dieser Umgebung.
Die Beletage führt diesen Charakter im Inneren weiter. Stuck, historische Türen und Fischgrätparkett bewahren die Herkunft des Hauses; die 2026 abgeschlossene Sanierung ergänzt den Komfort eines zeitgemäß ausgestatteten Zuhauses. Zusammen mit der Nähe zum Park entsteht ein Wohnangebot, dessen Wert sich ebenso im Raum wie in seiner Umgebung zeigt.
Rundherum zeigt sich das Nordend von seiner geselligen Seite. Cafés mit Tischen im Freien, kleine Geschäfte, Feinkost und Restaurants machen das Viertel zu einem Ort, an dem sich vieles zu Fuß erledigen lässt. Beim Einkaufen noch einen Kaffee trinken, am Abend spontan essen gehen und anschließend durch die Nachbarschaft nach Hause laufen: Die Qualität dieser Umgebung erschließt sich gerade in den alltäglichen Wegen. Zugleich bleibt die Frankfurter Innenstadt nah.
Zum Charakter des Quartiers gehört seine Architektur. Historische Fassaden, Erker und sorgfältig gestaltete Hauseingänge erzählen von der Entwicklung des Holzhausenviertels zu einem bürgerlichen Wohnviertel. Das 1911 nach einem Entwurf von J. A. Helme errichtete Haus mit seinem markanten Vorbau und Giebel ist Teil dieser Umgebung.
Die Beletage führt diesen Charakter im Inneren weiter. Stuck, historische Türen und Fischgrätparkett bewahren die Herkunft des Hauses; die 2026 abgeschlossene Sanierung ergänzt den Komfort eines zeitgemäß ausgestatteten Zuhauses. Zusammen mit der Nähe zum Park entsteht ein Wohnangebot, dessen Wert sich ebenso im Raum wie in seiner Umgebung zeigt.
Ihr Ansprechpartner
Marc Härter Immobilien
Herr Marc Härter
AnschriftBockenheimer Landstraße
60306 Frankfurt am Main
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